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Kattowitzer Sonderwirtschaftszone

Die Sosnowiec-Dąbrowa-Subzone KSSE in Dąbrowa Górnicza ist ein Teil der Kattowitzer Sonderwirtschaftszone. Sie gilt als die effektivste Wirtschaftszone in Polen:

  • Fläche – über 187 ha der Stadt- Fläche sind in der Zone,
  • Investoren – 43 in der ganzen Suszone, 10 in Dąbrowa Górnicza,
  • Gesamtzahl von Arbeitsstellen – 8041,
  • Investitionsanlagen – 2,3 Mia. PLN.

Die Firma führt ein Unternehmen auf dem Gebiet der Kattowitzer Sonderwirtschaftszone auf Grund  der erhaltenen Erlaubnis. Die Erlaubnis, ein Unternehmen auf dem Gebiet der Zone zu führen, enthält zwei Bedingungen, die der Investor erfüllen muss. Die erste – Schaffung einer bestimmten Anzahl von neuen Arbeitsplätzen auf dem Gebiet der Zone bis zu einem bestimmten Tag. Die zweite – Tragen einer bestimmten Quotte von Investitionsanlagen auf dem Gebiet der Zone bis zu einem bestimmten Tag. Das  Realisationdatum der zwei Bedingungen bestimmt der Investor.

Unter den neu angestellten Personen versteht man die Zahl der Angestellten, welche  in Bezug auf die Realisation einer neuen Investition nach dem Erhalten der Erlaubnis, ein Unternehmen in der Zone zu führen, beschäftigt werden.

Der Unternehmer verpflichtet sich, die Bestandteile des Vermögens, mit denen die

Investitionsausgaben verbunden waren, in keiner Form zu übertragen:

  • 5 Jahre lang vom Abschluss der Investition im Falle von großen Unternehmen
  • 3 Jahre lang im Falle von kleinen und mittleren Unternehmen
  • Der Investor verpflichtet sich, ein Unternehmen zu führen:
    • nicht kürzer als 5 Jahre lang vom Moment des Abschlusses der Investition,
    • nicht kürzer als 3 Jahre lang im Falle von kleinen und mittleren Unternehmen

Der Investor verpflichtet sich, die vereinbarte Beschäftigung der Angestellten zu halten:

nicht kürzer als 5 Jahre vom Moment des Abschlusses der Investition,
nicht kürzer als 3 Jahre im Falle von kleinen und mittleren Unternehmen
Darüber hinaus verpflichtet sich der Investor, Monatsberichte an die Gesellschaft KSSE S.A. zu schicken. Diese Gesellschaft verwaltet die Zone. Die Berichte sollen Informationen über den aktuellen Status der Beschäftigung und die Größe der Investitionsanlagen enthalten.
Bedingungen, die der Investor zu erfüllen hat:

Die Bedingung zum Investieren (das Nutzen von Sonderrechten – Steuererlass) in der Zone ist das Erhalten der Erlaubnis, ein Unternehmen in der Zone zu führen. Diese Erlaubnis bestimmt den Gegenstand des Unternehmens und die Bedingungen, die sich auf folgende Aspekte beziehen, vor allem aber auf:

– die Beschäftigung vom Unternehmer einer bestimmten Anzahl von Angestellten für eine bestimmte Zeitspanne,
– die Investition vom Unternehmer, derer Wert größer als die bestimmte Quote ist, wobei die minimale Höhe der Investitionskosten 100 Tausend Euro beträgt.
Es gibt keine Bedingung, welche die minimale Beschäftigung bestimmt. /Das Projekt wird individuell durch die Kommission und den Vorstand von KSSE bewertet. Man nimmt an, dass die Anzahl von neuen Arbeitsplätzen dem durchschnittlichen Index auf dem Gebiet der Subzone entspricht. Im Moment liegt so ein Index bei ca. 35 Arbeitsstellen auf 1 ha./

Wie kann man die Erlaubnis erhalten, ein Unternehmen in der Zone zu führen?

Die Bestimmung von Unternehmern, die Erlaubnis zu erhalten, erfolgt im Wege einer Ausschreibung oder Verhandlungen, aufgrund einer öffentlichen Einladung. Die Art und Weise der Durchführung, Prinzipien und Bedingungen der Ausschreibung oder Verhandlungen, sowie die Kriterien der Bewertung von Vorhaben bezüglich des Unternehmens werden in der Verordnung des Wirtschafts- und Arbeitsministers (Gesetzblatt 04.254.2540) bestimmt.

Bedingungen zum Erhalten der Hilfe wegen einer neuen Investition:

  • Anteil von eigenen Mitteln, die wenigstens 25% der Gesamtkosten einer Investition betragen,
  • Führung eines Unternehmes nicht kürzer als 5 Jahre vom Moment des Abschlusses der Investition,
  • Haltung von Bestandteilen des Vermögens, mit denen die Investitionsausgaben 5 Jahre lang von der Einführung ins Register verbunden waren,
  • Haltung  neu geschaffener Arbeitsplätze, nicht kürzer als 5 Jahre lang.

Im Falle von kleinen und mittleren Unternehmen nimmt man statt 5 Bedingungsjahre die dreijährige Periode an.

Welche Kosten kann man zu den qualifizierten zählen?

Die qualifizierten Ausgaben, die mit Hilfe unterstützt werden, sind Kosten der Investitionen (ohne die zugezahlte Güter- und Dienstleistungssteuer und ohne die Akzisesteuer, wenn die Möglichkeit ihrer Absetzung aus besonderen Vorschriften resultiert), die auf dem Gebiet der Zone im Laufe der Genehmigung getragen wurden. Sie bilden:

  • den Preis für den Erwerb der Grundstücke oder des Erbnießrechts;
  • den Preis für den Erwerb oder die Kosten der Erzeugung im eigenen Bereich der Anlagegüter, unter der Bedingung, sie zählen, gemäß den besonderen Vorschriften, zu den Bestandteilen des Vermögens des Steuerzahlers;
  • die Kosten des Ausbaus oder der Modernisierung der bestehenden Anlagegüter;
  • den Preis für den Erwerb der nicht-materiellen und Rechts-Werte, die mit einem Transfer der Technologie im Wege des Erwerbs von Patentrechten, Lizenzen, Know-How oder vom technischen Wissen, das nicht patentiert wurde, mit dem Vorbehalt von Gesetzen 2 und 3.

Die Kosten, die mit dem Erwerb von Aktiven verbunden sind, die mit der Vermietung oder Verpachtung verbunden sind, und die keine Grundstücke, Gebäude und Bauwerke sind, berücksichtigt man nur in dem Falle, wenn die Vermietung oder Verpachtung eine Form vom finanzierten Leasing hat und wenn sie eine Verpflichtung zum Erwerb von Aktiven im Moment des Ablaufs der Vermietungs- oder Verpachtungszeit umfasst. In Bezug auf die Vermietung oder Verpachtung von Grundstücken, Gebäuden und Bauwerken muss die Vermietung oder Verpachtung wenigstens 5 Jahre lang dauern, vom vorgesehenen Termin des Abschlusses vom Investitionsprojekt. Im Falle von kleinen und mittleren Unternehmen – wenigstens 3 Jahre lang.

Die nicht-materiellen und die Rechts-Werte sollen folgende Bedingungen erfüllen:

  • sie werden vom Unternehmer genommen, der eine regionale Hilfe ausschliesslich im Unternehmen bekommt, zugunsten dessen der Unternehmer Hilfe bekommt.
  • Sie werden zusätzlich in den Aktiven dieses Unternehmens gefasst und werden dort wenigstens 5 Jahre lang bleiben und im Falle eines kleinen oder mittleren Unternehmens – 3 Jahre lang;
  • sie werden von der dritten Person erworben, indem die Bedingungen von normalen Investitionspraktiken erfüllt werden;
  • sie werden der Amortisation gemäß den Vorschriften des Gesetzes über das Rechnungswesen unterliegen.

KONTAKT: 

Kattowitzer Sonderwirtschaftszone AG Sosnowiec–Dąbrowa-Subzone
41-200 Sosnowiec, Żytnia-Straße 8
Tel. +48 32 292 01 06
E-Mail: sosnowiec@ksse.com.pl
www.ksse.com.pl